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Mitgliederversammlung

Unsere nächste Mitgliederversammlung, zu der wir alle Mitglieder des Ortsverbandes und alle unsere Kandidaten der Kommunalwahl herzlich einladen, findet am 28. April 2014 um 19.00 Uhr in der Villa Kobelsdorff statt. Auf dieser Mitgliederversammlung werden wir über die Wahlvorbereitungen berichten und unsere Strategie diskutieren.

Presseerklärung zur Bürgermeisterwahl 2014

Die Pasewalker Bürgerinnen und Bürger haben ihre neue Bürgermeisterin mit deutlicher Mehrheit gewählt. Der CDU-Ortsverband und die CDU-Fraktion Pasewalks gratulieren Frau Nachtweih zu Ihrem überzeugenden Wahlkampf und Wahlerfolg. Frau Nachtweih wird sich nun nicht einfachen Problemen stellen müssen, deren Lösung in Zeiten leerer Kassen eine zusätzliche Herausforderung bedeuten.

Wir freuen uns darauf diese Herausforderungen gemeinsam mit ihr und allen demokratischen Kräften anzugehen, sichern ihr die notwendige Unterstützung zu und wünschen ihr die notwendige Kraft, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen, sowie eine glückliche Hand bei der Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Auch freuen wir uns, dass der Wahlkampf mit Herrn Fabian so sachlich und fair geführt wurde. Wir sind überzeugt davon, dass sowohl Andreas Fabian – als Verwaltungsleiter des Amtes Uecker-Randow-Tal – als auch unsere neue Bürgermeisterin Sandra Nachtweih bei der überfälligen Fusion der beiden Verwaltungen eng und konstruktiv zum Wohle der Stadt und des Pasewalker Umlandes zusammenarbeiten werden.

Der CDU-Ortsverband Pasewalk und die CDU-Fraktion der Stadtvertretung werden Frau Sandra Nachtweih jederzeit und gern unterstützen und ihr mit Fachkompetenz zum Wohle aller Pasewalker zur Seite stehen.

Förderung statt Kreisstadt – Presseerklärung des CDU-Ortsvorstandes Pasewalk und CDU-Fraktion der Pasewalker Stadtvertretung zum Nordkurier-Artikel „Zwölf Millionen Euro für zehn Ex-Kreisstädte“ vom 2.1.2012

Der CDU-Ortsvorstand und die CDU-Fraktion begrüßt die Bereitstellung von 1,2 Mio EUR in diesem und dem nächsten Jahr. Dabei teilen wir die Einschätzung des Bürgermeisters Rainer Dambach, dass dies jedoch kein Ausgleich für den Verlust des Kreissitzes ist.

Diese wohl einmalige Zuwendung sollte nicht für laufende Kosten eingesetzt, sondern klug investiert werden, um der zukünftig durch den Verlust des Kreisstadtstatus sinkenden Finanzkraft der Stadt Rechnung zu tragen.

An erste Stelle sollten mit diesem Geld die bereits geplante Renovierung der Pasewalker Schulen durchgeführt und abgeschlossen werden.

Der Bestand der Schulen ist langfristig gesichert, es werden insgesamt ca. 700 Schüler unterrichtet. Baulich gibt es jedoch erheblichen Sanierungsbedarf und Auflagen des Arbeits- und Brandschutzes, die vorrangig umgesetzt werden müssen.

Ebenfalls sollten städtische Immobilien der Kindertageseinrichtungen, deren Bestand langfristig gesichert ist, mit diesem Geld für das nächste Jahrzehnt saniert werden.